Sprecher

#108. Juni 2018, 09:15 - 10:15, SAAL 1 – Gastsprecher, Opening Keynote

TBD

Keynote

 


#208. Juni 2018, 10:40 - 11:15, SAAL 1 – Insights

Rainer Sax (Humanist Lab | Hamburg)

The Importance of Being Earnest

Gedanken zur Zukunft des „Experience is the Business"-Business

Ein neuer Ernst stellt sich ein! Werden wir alle als Unternehmensberater auftreten müssen? Werden die auftreten und arbeiten wie wir? Was wird unser Geschäft sein und wie werden wir jetzt lernen müssen zu arbeiten?


#308. Juni 2018, 10:40 - 11:15, SAAL 2 – Tools & Techniques

Richard Bretschneider ( eresult GmbH | Köln)

User Onboarding – Wie Apps und Voice User Interfaces einen guten ersten Eindruck machen

Erfahrungsberichte und Praxisbeispiele

 Richard Bretschneider zeigt praxisbezogen auf, wie Apps und VUIes aussehen müssen, damit der Nutzer sie liebt und nicht gleich wieder löscht. Die meisten Apps und Voice User Interfaces werden nach der ersten Nutzung direkt wieder gelöscht oder landen auf dem App-/Skill-Friedhof (d. h. sie werden nie wieder geöffnet). Oftmals gehen Erstnutzer gar nicht über die ersten ein, zwei Screens hinaus bzw. sie brechen die Konversation mit dem Interface vorzeitig ab.

Es gilt also auch bei App und VUI: Der erste Eindruck zählt. Der Vortrag zirkelt dabei um folgende Fragen:

- Was sind typische Fallstricke beim User Onboarding? 

- Wie lässt sich das Onboarding mittels Usability-Tests, Interviews und Tracking-Daten optimieren? 
- Gibt es Zusammenhänge zwischen Onboarding und App Store Optimization (ASO)? 


#408. Juni 2018, 11:40 - 12:15, SAAL 1 – Tools & Techniques

Enes Ünal (candylabs GmbH | Frankfurt am Main)

Virtual Prototyping

Über Markttests der anderen Art

Die erstaunlichsten Produkte am Markt sind das Ergebnis unzähliger Versuche, sogenannten „Virtual Prototypes“. Mithilfe dieser Methode lassen sich Erkenntnisse über Nutzerakzeptanz ausschließlich auf Basis der „Idee“ ermitteln. Ganz ohne die kostspielige Entwicklung eines Prototypen. 


#508. Juni 2018, 11:40 - 12:15, SAAL 2 – Getting Real

Sebastian Krüger (Ray Sono | München)

UX in both worlds – How to digitize retail?

Nutzer verstehen. Geschäft neu denken. Kundenerfahrungen erweitern. Ein Protospace Projekt mit der ZWILLING J.A. Henckels AG

Der Vortrag zeigt eine aus Anwendersicht überzeugende Lösung zu schaffen. Dabei starten wir mit nutzerzentrierten strategischen Betrachtungen und enden in einem anfassbaren Prototypen für den POS.


#608. Juni 2018, 13:30 - 14:05, SAAL 1 – Insights

Hertje Brodersen (Berlin)

Strategischer Pragmatismus

UX zwischen Idealismus und Monetarisierung

Die moderne Produktentwicklung ist ein hektisches Pflaster. Unternehmen wollen zügig auf wandelnde Kundenbedürfnisse reagieren, handeln im Alltag jedoch oft kurzsichtig und verlieren langfristige Ziele aus den Augen. Pragmatisch angelegte Strategien ermöglichen es uns, eine Balance zwischen schnellem Handeln und nachhaltigem Denken zu finden.


#708. Juni 2018, 13:30 - 14:05, SAAL 2 – Insights

Stefan Freimark (Aperto GmbH | Berlin)

UX-Nachwuchs finden, ausbilden, übernehmen

Ein Trainee-Programm für UX Designer am Beispiel von Aperto

Absolventen von Weiterbildungen oder Studiengängen haben ganz unterschiedliche Wissenshintergründe, und gleichzeitig hat sich unser Berufsbild sehr aufgefächert. Um Berufseinsteiger fit für ihren künftigen Job zu machen, bilden die UX Designer bei Aperto daher selbst Trainees aus. Das ist nicht so einfach, wie man denken könnte… 


#808. Juni 2018, 14:30 - 15:05, SAAL 1 – Getting Real

Katja Paar (mediaworx berlin AG | Berlin)

Kollaborative Workshops

Was sie sind, was sie können, wie man sie macht

„Ich bin echt total am Ende.“

„Warum? Was hast du gemacht?“

„Ich war den ganzen Tag in Meetings.“

„Aber was hast du gemacht?“

„Ich sagte doch: Ich war den ganzen Tag in Meetings.“

„Und ich hab dich gefragt: Was hast du gemacht?“

 

Bekannt? Dann willst Du vielleicht wissen, was Workshops besser können als Meetings, warum nicht nur die sichtbaren Erzeugnisse interessant sind sondern auch die psychologischen Effekte und wie man ohne Langeweile zu bemerkenswerten Ergebnissen kommt. 

Warnhinweis: Arbeit ist es trotzdem. 


#908. Juni 2018, 14:30- 15:05, SAAL 2 – Insights

Johannes Baeck (usability.de | Hannover)

Das Prototypen-Dilemma

Warum es so schwer ist die richtigen Prototypen zu bauen

Unser Prototyping-Repertoire wird immer größer — kontinuierlich werden neue Tools entwickelt, um effizient, integriert und multimodal Produktideen erfahrbar zu machen. Leider hilft uns kein Tool bei der Entwicklung einer sinnvollen Prototyping-Strategie. Wie bauen wir den oder die richtigen Prototypen für den aktuellen Projektkontext, um unsere Fragen zu beantworten, unsere Ziele zu erreichen und unsere Zielgruppen zu überzeugen?


#1008. Juni 2018, 15:50 - 16:25, SAAL 1 – Insights

Jens Jacobsen (benutzerfreun.de | München)

UX-Metriken – überbewertet und unterschätzt

Wie man wissenschaftlich korrekt und pragmatisch UX misst & darstellt, ohne Stakeholder vor den Kopf zu stoßen.

Wer den Wert seiner UX-Arbeit in Zahlen fassen kann, ist im Vorteil – gegenüber anderen, aber auch im Team, weil er sich mit der Konkurrenz oder Vorversionen einfach messen kann. Im Vortrag zeige ich, welche Metriken für welche Stakeholder geeignet sind. Und welche Fallstricke man beachten sollte, um einerseits statistisch unangreifbar zu bleiben und andererseits leicht verständliche, praxisnahe Ergebnisse liefern zu können.


#1108. Juni 2018, 15:50 - 16:25, SAAL 2 – Insights

Diana Frank (Consultant Strategy & UX | München)

Delegation, Co-Ordination, Co-Creation, Co-Operation

Zusammenarbeitsmodelle heute und in Zukunft?

Welche Zusammenarbeitsmodelle sind zukunftsfähig? Und welche Form der Projektorganisation macht wann für wen Sinn, zu welchem Preis? 


#1208. Juni 2018, 16:50 - 17:25, SAAL 1 – Insights

Hias Wrba (UX&I GmbH | München)

Move slow and fix things

mit UX Thinking vom Mandat zur Produktvision

Ein Vorschlag für ein Vorgehensmodells für die ethische Entwicklung technologischer Lösungen, das agile und menschzentrierte Ansätze vereint. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Empowerement von interdisziplinären Teams, um diese bei der Lösungsfindung unabhängig von uninfomierten Entscheidungen des Managements zu machen sowie der Entwicklung einer gemeinsamen Produktvision, um die Lösungsfindung und -entwicklung zu tragen und zu treiben. 


#1308. Juni 2018, 16:50 - 17:25, SAAL 2 – Getting Real

Kathrin Friedrich (T-Systems Multimedia Solutions | Leinfelden-Echterdingen)

Collaboration is king - Methoden& Tools für effiziente UX Gestaltung

Rapid Prototyping, Pattern Libraries und Living Styleguide. Was braucht ein interdisziplinäre Team?

Gute User Experience lebt von interdisziplinärer Arbeit von Konzeptern, Designern und Entwicklern. Medienbrüche, wechselnde Tools, mangelnde Design Dokumentation oder fehlendes Prototyping mindern allzu häufig das Ergebnis, vor allem in langläufigen Projekten mit verteilten Team.

Wir stellen unsere Anforderungen an Design-Tools, Entwickler-Briefings und Living Styleguides zur Diskussion. Mit welchen Methoden schaffen wir es, gute UX in agilen Projekten effizient zu verankern, um mehr Raum für Innovation und weniger Fleißarbeit zu schaffen? Praxisbeispiele und Trends.


#1408. Juni 2018, 17:50 - 18:25, SAAL 1 – Gastsprecher

TBD

Freitag closing note


#1509. Juni 2018, 09:40 - 10:30, SAAL 1 – Gastsprecher

TBD

Sonntags Keynote

 

 


#1609. Juni 2018, 10:40 - 11:15, SAAL 1 – Getting Real

Simon Krackrügge (Micromata GmbH | Kassel)

Ein Prototyp als Babelfisch

Erfahrungsbericht von einer UX-Expedition durch die Schweiz, Spanien und China

Erfahrungen, Anekdoten und kulturelle Learnings aus der Vorbereitung, Durchführung und Ergebnisauswertung von qualitativen Interviews in China, Spanien, Portugal und der Schweiz als unterstützende Maßnahme bei der Entwicklung einer Business-Software für den weltweiten Einsatz. Als Verständigungselement immer dabei - ein Prototyp. 


#1709. Juni 2018, 10:40 - 11:15, SAAL 2 – Tools & Techniques

Sabrina Brauer (Immobilien Scout GmbH | Berlin)

Prototyping mit der Experiment Map

Wie sich mit Live-Experimenten schnell und günstig Nutzungspotentiale abschätzen lassen

Wir möchten anhand einer Fallstudie zeigen, wie mit Hilfe von einfachen Experimenten in der Product Discovery besser eingeschätzt werden kann, wie groß das tatsächliche Nutzerpotential eines Produktes ist. Dazu stellen wir unsere Erfahrungen mit „Riskiest Assumptions“ und einer „Experiment Map“ vor. 


#1809. Juni 2018, 11:40 - 12:15, SAAL 1 – Getting Real

Judith Schütz (Scholz & Volkmer | Berlin)

Fast Prototyping

Vom Insight zum User Feedback – ein Mal hin und zurück in 4 Tagen.

Die UX-Werkbank bei Scholz & Volkmer ist eine Kombination von Arbeitskultur,
Methodik und Software. Sie dient dem Team wie dem Kunden zum schnellen
Abtesten von konkreten Use- Cases.
In Zeiten des agilen Arbeitens in Sprints und mit einer Vielzahl von Programmen wie Sketch, Invision, Flinto und oder Lookback ist es wichtig, problem- und lösungsorientiert zu agieren. Ich zeige an einem konkreten Projekt auf, wie wir gemeinsam mit unseren Kunden in kurzer Zeit – natürlich abhängig von KPIs – Prototypen erstellen und verproben.


#1909. Juni 2018, 11:40 - 12:15, SAAL 2 – Tools & Techniques

Manuel Strobel (Namics AG | München)

Data Driven Personas with Empathy

Datenbasierte Persona Erstellung: Methoden, Projektbeispiele und Stolpersteine

Der Nutzen von datenbasierten Personas ist enorm, zumindest wenn sie im richtigen Kontext mit den richtigen Methoden erhoben werden UND der einzelne Nutzer nicht hinter den aggregierten Daten vergessen wird. 

Sie helfen bei der strategischen Ausrichtung aber auch um eine valide Fokusgruppe für Nutzertests zu bilden. 

Der Vortrag behandelt methodische Vorgehensweise, Projektbeispiele und Herausforderungen bei der Erstellung von datengestützten Personas begleitet von der Vision zielgruppengerechte digitale Lösungen zu schaffen.  


#2009. Juni 2018, 13:30 - 14:05, SAAL 1 – Insights

Prof. Steffi Hußlein (Hochschule Magdeburg-Stendal)

mobile augmented interaction

Creative Design Process & Designing Interaction

Welche hilfreichen mobilen echtzeitgenerierten interaktiven Services und Produkte sind gestaltbar? Was ist heute State of the Art? Wie wird es morgen sein? Welche Geschäftsmodelle und Zukunftsvisionen sind für Euch vorstellbar? 

mobile augmented reality ...eine alte Geschichte neu erzählt … Augmented- und Eyebased-Interaction sind seit den 70er- Jahren entwickelt, doch jetzt ist AR mobil und performant.  Ab heute sind mobile augmentierte Indoor Assistenzsysteme neu gestaltbar und erlebbar. Das Zukunftspotential wird anhand studentischer Innovationen aus dem Interaction Design Prozess und der Gestaltung interaktiver szenischer Prototypen gezeigt.


#2109. Juni 2018, 13:30 - 14:05, SAAL 2 – Insights

Thomas Immich (Centigrade GmbH | Saarbrücken)

Continuous UX

Ein UX Management Framework, das „lean“ und „large“ gleichermaßen bedient

 Lean UX ist inzwischen ein populärer Begriff in der gesamten Community. Bei allem Charme den ein schlankes Vorgehen versprüht, bleibt allerdings die Frage offen: wie skaliert man „lean“ zu „large“? Wie kann aus mehreren unverbundenen MVPs ein kohärentes, tragfähiges System oder gar eine modulare UI Plattform erwachsen? Das praxis-erprobte UX Management Framework „Continuous UX“ soll auf diese komplexe Fragestellung eine (schlanke) Antwort geben und wird im Rahmen des Beitrags anhand konkreter Projektbeispiele beleuchtet.


#2209. Juni 2018, 14:30 - 15:05, SAAL 1 – Tools & Techniques

Sandra Griffel (denkwerk | Köln)

Prototyping Voice Experiences

Einsatz unterschiedlicher von Prototyping Methoden in allen Phasen von VUI Projekten

Von der Ideation bis hin zum Feinschliff - Prototypen helfen in unterschiedlichen Phasen dabei VUI Projekte anfassbar und damit besser bearbeitbar zu machen. Welche Methoden und Tools in welcher Phase am sinnvollsten sind und wie Prototypen konkret aussehen können, zeige ich in meinem Vortrag.


#2309. Juni 2018, 14:30 - 15:05, SAAL 2 – Getting Real

Dr. René Sternberg ( HIRSCHTEC GmbH & Co. KG | Berlin)

Ein „Prototyp“ mit 100.000 Probanden

Fallbeispiel DB, wie ein Großkonzern das Prototyping in den Normalbetrieb des Social Intranets integrierte

Die Deutsche Bahn verzichtete vor einem Jahr bei der Implementierung ihres Social Intranets aufgrund von politischen Rahmenbedingungen komplett auf Prototypen. Dennoch sind die Nutzungsraten extrem hoch und Prototyping spielt bis heute eine große Rolle. Im Beitrag wird dieser scheinbare Widerspruch aufgelöst und  erklärt, warum das damalige Vorgehen ein Vorbild für viele weitere Intranetprojekte ist.


#2409. Juni 2018, 15:30 - 16:05, SAAL 1 – Getting Real

Martina Uhlig (User Interface Design GmbH | Berlin)

Erinnerungen wiederbeleben

Prototyping tangible interfaces for people with dementia

Erinnerungspflege kann Menschen mit Demenz temporär ein Gefühl für die eigene Geschichte zurückgeben und ihr Wohlbefinden steigern. Im Rahmen eines Forschungsprojekts mit verschiedenen Partnern untersuchen wir, wie Multimedia neuartige Interfaces Erinnerungspflege unterstützen und verbessern können. Dabei haben wir haptische und VR-Prototypen entwickelt und mit Menschen mit Demenz eingesetzt.


#2509. Juni 2018, 15:30 - 16:05, SAAL 2 – Getting Real

Morin Ostkamp (con terra GmbH | Münster)

UCD @ Open.NRW

Benutzer-zentriertes Redesgin des Open.NRW Portals

Open.NRW, das Open Data Landesportal der Landesregierung NRW, stellt seit Frühjahr 2015 offene Daten bereit. Dabei stellen stetig steigende funktionale, aber auch formelle Anforderungen eine Herausforderung dar. User-Centered Design, Personas und Prototypen sichern den Projekterfolg.


#2609. Juni 2018, 16:25 - 17:00, SAAL 1 – Gastsprecher, Closing Keynote

TBD

Closing Keynote